Hier informieren wir Sie über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Gemeinde Hartheim am Rhein:

Unser PDF mit den allgemeinen Hinweisen können Sie hier downloaden:


Hier finden Sie die aktuelle Corona-Verordnung:


Die Landesregierung hat FAQ (häufig gestellte Fragen) zu verschiedenen Bereichen zentral gesammelt.
In den folgenden Dropdown-Feldern können Sie ebenfalls die gewünschten Infomationen und Links sehen.

Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungsauflagen

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum (Straßen, Plätze, Gehwege, Grünflächen, Badeseen) ist bis zum 5. Juni nur alleine, im Kreis der Angehörigen des eigenen sowie eines weiteren Haushalts erlaubt.Zu anderen Personen muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Im öffentlichen Personenverkehr und im Einzelhandel muss eine nicht-medizinischer Alltagsmaske getragen werden.
  • Im privaten Umfeld dürfen ab dem 27. Mai unter bestimmten Umständen auch mehr als  zehn Personen zusammenkommen: Als Ausnahmen gelten Haushaltsangehörige, (Groß)Eltern, (Enkel)Kinder, Geschwister, deren Kinder sowie die Partner der genannten Personengruppe. Außerdem dürfen die Angehörigen maximal eines weiteren Haushaltes hinzukommen.
  • Ab dem 01. Juni sind durch die neue 
    öffentliche Veranstaltungen (z.B. von Vereinen, Parteien oder Kultureinrichtungen) mit bis zu 99 Gästen wieder möglich. Die verschiedenen Auflagen müssen durch ein Hygienekonzept  geplant und sichergestellt werden. U.a. müssen die Besucher einen festen Sitzplatz zugewiesen bekommen und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Der Veranstalter erfasst u.a. die Daten der Teilnehmer, sorgt mit einer Zutrittssteuerung für die Einhaltung der Teilnehmerbegrenzung und eine Vermeidung von Warteschlangen, belüftet die Räumlichkeiten, informiert die Teilnehmer über die Hygienehinweise und stellt ausreichende Wasch- oder Desinfektionsmöglichkeiten zur Verfügung.
  • Seit dem 03. Mai sind Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten unter bestimmten Auflagen wieder möglich. Bestattungen sind unter freiem Himmel und bei Einhaltung der erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen bis zu einer Obergrenze von 50 Personen möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen!
  • Die Spielplätze sind seit dem 06. Mai wieder geöffnet, bitte beachten Sie die ausgehängten Sicherheitsregeln!
  • Viele offene Fragen zu den Regelungen der Corona-Verordnung werden von den FAQ-Seiten des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald und der Landesregierung beantwortet.

Friessee Hartheim

Das Gelände des Friessees ist seit dem 27. Mai wieder für die Allgemeinheit zugänglich.


Sportbetrieb

Ab dem 11. Mai kann auf den Sportplätzen unter strengen Auflagen (1,5 Meter Abstand, kein direkter Körperkontakt, Gruppen von max. 5 Personen je 1.000 qm, sorgfältige Reinigung und Desinfizierung der Sport- und Trainingsgeräte nach Benutzung, Verantwortliche Person welche die Regeln überwacht und die TeilnehmerInnen notiert)  wieder ein Trainingsbetrieb aufgenommen werden. Für Fußballmannschaften bedeutet dies konkret, dass individuell und in Kleingruppen trainiert werden darf, etwa in Form eines Konditions- oder Koordinationstrainings mit verschiedenen Stationen über das Spielfeld verteilt oder in Form von Technik- und Torschussübungen. Einzel-Tennis oder Golf sind als freies Spiel, Einzel- oder Kleingruppentraining möglich.
Sollten die Infektionszahlen stabil auf niedrigem Niveau bleiben, ist das Ziel, in einem weiteren Schritt auch Sport- und Trainingsangebote in Schwimmbädern, Sporthallen und anderen geschlossenen Räumlichkeiten unter strengen Auflagen zu ermöglichen.

Ab dem 2. Juni 2020 sind einige Sportkurse in unseren Hallen wieder möglich!
Erlaubt ist der Sportbetrieb, wenn kein „hochintensiver Ausdauersport“ (z.B. Fußball, Zumba) ausgeübt wird.
Bei den Trainingseinheiten ist ein Abstand von 1,5 m zu halten. Körperkontakt ist untersagt.
 
Ein Training, bei dem sich die TeilnehmerInnen in der Halle bewegen, darf mit maximal 10 Personen durchgeführt werden. Dabei muss die Übungsfläche so bemessen sein, dass pro Person mindestens 40qm zur Verfügung stehen.
Bei Training mit festen Plätzen, also auch auf eigenen Matten oder Geräten, sind es 10qm pro Person.
Die Trainings- und Sportgeräte müssen nach jeder Benutzung gereinigt und desinfiziert werden.
Die Kontakte außerhalb des Trainings sind auf ein Minimum zu reduzieren. Besonders Ansammlungen im Eingangsbereich müssen vermieden werden. Duschen und Umkleiden bleiben noch geschlossen, die TeilnehmerInnen müssen bereits in Sportkleidung erscheinen. Die Toiletten dürfen öffnen.
In jeder Trainingseinheit muss eine Person die Einhaltung dieser Auflagen überwachen und auch eine Liste mit allen TeilnehmerInnen führen.


Bildungseinrichtungen und Notbetreuung

Durch die Corona-Verordnung dürfen alle Schulen und Kitas mindestens bis zum 14. Juni 2020 nicht regulär öffnen. Die Gemeinde Hartheim hat eine Notbetreuung für Kinder mit Eltern in präsenzpflichtigen Berufen eingerichtet. Nähere Informationen hierzu finden Sie in den unten angezeigten Dokumenten.
Ab dem 18. Mai wird die vierte Klasse der Grundschule wieder unterrichtet werden.Nach den Pfingstferien (ab dem 15. Juni) sollen dann alle Schüler in einem „rollierenden System“ die Schule besuchen können. Es ist vorgesehen, die Klassenstufen 1 und 3 sowie Klassenstufen 2 und 4 im wöchentlichen Wechsel an den Schulen zu unterrichten. Damit erhalten dann alle Klassenstufen bis zu den Sommerferien noch drei Wochen Unterricht an der Schule - die Viertklässler insgesamt fünf Wochen beginnend ab dem 18. Mai.
Das Kultusministerium hat eine Liste der FAQ zur Corona-Krise in Schulen und Kitas veröffentlich.

Das Kinder- und Jugendhaus bleibt bis mindestens zum 01. Juni geschlossen. Unser Jugendreferent Emanuel Klöckner wird rechtzeitig informieren, wenn es wieder Aktionen gibt.
Die Bücherei wird ab der KW 18 am Dienstag Abend und Samstag Vormittag öffnen! Auch weiterhin bieten wir nach einer Reservierung über den Web-OPAC und einer E-Mail an buecherei@hartheim.de jeden Donnerstag um 18 Uhr einen Abholservice an.


Bürgerservice im Rathaus

Der Zugang zum Rathaus bleibt weiterhin aus Sicherheitsgründen beschränkt. Künftig können die Termine aber wieder für die normalen Öffnungszeiten (Mo.-Fr. 8-12 Uhr und Di. 14-18:30 Uhr) vereinbart werden. Einen Termin können Sie telefonisch oder per E-Mail vereinbaren. Die Kontaktdaten der Mitarbeiter finden Sie in unserem Amtsblatt oder auf unserer Homepage. Der Zutritt ist weiterhin nur mit einem (Alltags-)Mundschutz gestattet. Wenn Sie keine Maske haben oder Sie ihre Maske vergessen haben, stellen wir Ihnen am Eingang kostenlose Einwegmasken zur Verfügung. Wir schützen Sie, bitte schützen Sie auch uns!Bürger können werktags jeweils eine Rolle mit gelben Säcken aus dem vor der Rathaustür liegendem Karton mitnehmen.Sollte Ihr Ausweis bald ablaufen, müssen Sie nur in Ausnahmefällen jetzt einen Neuen beantragen. Aktuelle Informationen dazu auf www.personalausweisportal.de


Rückkehr / Einreise aus dem Ausland nach Baden-Württemberg

Die Deutsch-Französische Grenze kann derzeit nur für berufliche oder sehr dringende private Zwecke überquert werden.
Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Frankreich können von Ihrem Arbeitgeber eine Bescheinigung für den Grenzübertritt erhalten. Hier erhalten Sie das aktuelle Formular der Bundespolizei.

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat ab dem 17. Mai die Quarantänepflicht für Einreisende aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Island, dem Fürstentum Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland grundsätzlich aufgehoben. Hartheimer Bürger, die aus einem anderen Staat (z.B. USA) bzw. aus einem europäischen Staat, der eine Neuinfiziertenzahl von mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen aufweist einreisen, müssen dies weiterhin dem Rathaus melden. Auch Krankheitssymptome müssen unverzüglich gemeldet werden. Wenn Sie nicht von einer Ausnahme des § 3 CoronaVO EQ betroffen sind, haben Sie sich selbstständig 14 Tage lang in häusliche Quarantäne zu begeben.


Abfallentsorgung

  • Die Abfallwirtschaft des Landkreises Breisgau Hochschwarzwald (ALB) appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, keinen zusätzlichen, nicht notwendigen Müll zu produzieren. Die Firma Remondis arbeitet momentan bereits unter Höchstbelastung, um die Regelabfuhr der Müllbehälter aufrecht erhalten zu können. Aktuelle Informationen erhält man auch über die Abfall-App.
  • Die RAZ in Eschbach, der Hartheimer Recyclinghof und die Grünschnittsammelstelle sind ab der Kalenderwoche 18 wieder vollständig geöffnet. Bitte beschränken sie Ihre Anlieferungen auf das notwendige Minimum, respektieren Sie die Wartezeiten und Einlassbeschränkungen und halten Sie sich an die Hygiene- und Abstandsregelungen! Die Bürgerinnen und Bürger werden außerdem dringend gebeten, eine Alltagsmaske zu tragen!
  • Es bleibt weiterhin verboten, Grünschnitt und sonstige Abfälle in der freien Wildbahn zu entsorgen. Wir werden auch weiterhin illegale Abfallablagerungen anzeigen und als Verstoß gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz deutlich sanktionieren.

Geschäfte und Gaststätten

  • Die Gastronomie darf ab dem 18.  Mai im Außen- und Innenbereich wieder schrittweise öffnen. Die Regelungen zur Sicherstellung eines hygienischen Betriebs müssen von Gastronomen und Gästen beachtet werden. Ein Liefer- oder Abholservice ist weiterhin erlaubt.
  • Einzelhandelsgeschäfte dürfen öffnen. Sie müssen aber sicherstellen, dass die  erforderlichen Hygienestandards und die Steuerung des Zutritts sichergestellt werden. Wichtige Hinweise dazu kännen Sie in den speziellen Verordnungen für den Einzelhandel, für Friseure und für die Fußpflege lesen.
  • Unsere örtlichen Betriebe sind in dieser schwierigen Zeit auf Ihre Unterstützung angewiesen! Bitte kaufen Sie auch weiterhin im Ort ein, damit sie diese Krise überstehen können.
    Die Gemeindeverwaltung hat eine Liste mit den geöffneten Geschäften und Gaststätten erstellt:
    #SupportYourLocal

Eigenverantwortung und Nachbarschaftshilfe

  • In dieser Krise müssen wir an die Eigenverantwortung unserer Bürger*innen appellieren und dazu aufrufen, das eigene Verhalten und Handeln zu überdenken.
    Denken Sie insbesondere auch an Ihre Mitmenschen, vor allem an ältere, kranke und geschwächte Menschen, die in der aktuellen Lage besondere Rücksichtnahme benötigen. Selbst wenn wir uns gesund fühlen, könnten wir als Träger des Virus andere Menschen in Gefahr bringen.
  • Die einschneidenden und manchmal schmerzhaften Einschränkungen unseres Lebens sind leider nötig, um unserem Gesundheitssystem Zeit zu verschaffen und Menschenleben zu retten. Bitte haben Sie deshalb Verständnis dafür, wenn wir gemeinsam mit anderen Behörden die Einhaltung der Gesetze kontrollieren und notfalls Verstöße auch sanktionieren.
  • Gerade jetzt stärkt ehrenamtliches Engagement unsere Gesellschaft. Sie können z.B. für ältere Menschen Besorgungen erledigen, damit diese das Haus nicht mehr verlassen müssen. Wenn Sie ein Händchen dafür haben, können Sie Stoffmundmasken nähen und verschenken.
    Achten Sie aber immer auf Ihren Schutz und den Ihrer Nächsten!

Maskenpflicht

Ab dem 27. April gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht!

Personen nach ihrem sechsten Geburtstag müssen

- im öffentlichen Personenverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, (Bus-)Bahnhöfen, Flughäfen und Flugzeugen
- in Läden und Einkaufszentren
-in Arztpraxen
-in vielen öffentlichen Gebäuden, so auch im Rathaus Hartheim

eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer und Kassiererinnen, die hinter einer Plexiglasscheibe, die frontal zwischen Kunde und Angestellten aufgebaut ist und auch einen seitlichen Schutz gewährleistet. 
Die FAQs der Landesregierung wurden um viele interessante Fragen rund um die Maskenpflicht erweitert.

Die Gemeinde Hartheim am Rhein hat bereits vor ein paar Wochen gemeinsam mit Ehrenamtlichen eine Aktion gestartet, um den Bürger*innen das Nähen von Alltagsmasken zu erleichtern:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
In den letzten Tagen wird immer mehr über selbstgenähte Mund- und Nasenmasken aus Stoff gesprochen. Diese sind keine medizinischen Produkte und für die Mitarbeiter im Gesundheitswesen selbstverständlich nicht geeignet. Mit diesen Masken kann man sich selbst nicht zuverlässig vor einer Ansteckung schützen. Man kann damit aber einen Beitrag zum Schutz seiner Umgebung leisten!

Viele mit SARS-CoV-2 (oder einer anderen Krankheit) infizierte Personen haben noch keine Krankheitssymptome und wissen gar nicht, dass sie an-steckend sind. Allein durch die Atmung oder durch Husten/Niesen können aber schon Viren in die Umgebung verteilt werden. Eine Stoffmaske kann einen Teil dieser kleinen Tröpfchen auffangen und damit Ihre Nachbarn schützen.Das gilt besonders im ÖPNV oder in anderen öffentlichen Gebäuden. Die Stoffmaske ist aber kein Grund, die Nies- und Hustetikette (in die Armbeuge und vor allem nicht in die Richtung von anderen Personen) und auch die Händehygiene zu vernachlässigen.
 Nachdem mehrere Anfragen das Rathaus erreicht haben, hat unsere Mitarbeiterin Frau Link  dankenswerterweise eine praktische Nähanleitung erstellt, die wir für Sie hier, in Social Media und vor dem Rathaus in Papierform anbieten. Eine alternative Anleitung für geübte Näher*innen finden Sie auch unter: https://naehfrosch.de/mundschutz-selber-naehen/ .
Besitzer einer Nähmaschine können sofort mit der Produktion von Stoffmasken beginnen. Als Stoff sollen reine Baumwolltücher verwendet werden, wie sie jeder zu Hause hat (Bettlaken, Tischdecken, Molton…). Die Gemeindeverwaltung stellt Ihnen bei Bedarf gerne geeigneten Draht für den Nasenbügel und Gummimaterial für die Ohrenbänder zur Verfügung. Dieses Zubehör werden wir allen Näher*innen in einem Papierumschlag vor unserer Eingangstür des Rathauses kostenlos zum Mitnehmen anbieten.
 
Wir freuen uns, wenn Sie für sich und Ihre Nächsten solche Masken produzieren können. Noch mehr würden wir uns freuen, wenn Sie solche Masken in einer größeren Anzahl herstellen können und diese der Gemeinde (evtl. zur Weiterverteilung) spenden. Bitte werfen Sie diese Masken (verschlossen in einem Gefrierbeutel oder in einem Umschlag - gerne mit Namen) im Briefkasten des Rathauses ein. Größere Mengen können nach telefonischer Absprache direkt bei Frau Boll abgegeben werden. Sollten viele überschüssige Masken zusammenkommen, werden wir über das Prozedere bezüglich einer möglichen Verteilung bzw. eines möglichen Bezugs solcher Masken wieder informieren.
 
Herzlichen Dank an Frau Regina Boll, die die ganze Sache zusammen mit uns koordiniert. Sollten Sie Fragen oder spezielle Bedarfe an Material haben, steht Ihnen Frau Boll zwischen 8 und 12 Uhr unter der Telefonnummer 07633/4348 gerne zur Verfügung.

Ihr Stefan Ostermaier
Bürgermeister


Was mache ich, wenn ich mich (möglicherweise) angesteckt habe?

Personen, die den Verdacht haben, mit Coronaviren infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, sollen sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen.
Bitte gehen Sie nicht unangemeldet in eine Praxis oder ins Krankenhaus!

Bleiben Sie bis weiteren Abklärung zu Hause und beschränken Sie den Kontakt zu anderen Personen auf ein Minimum.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Landratsamt-Breisgau-Hochschwarzwald.

Wenn Sie positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, übermitteln Sie Ihre Angaben unverzüglich mit diesem Kontaktformular an das Gesundheitsamt. Dies erleichtert die dortigen Entscheidungen und später die telefonische Kontaktaufnahme mit Ihnen.


Entschädigungsanträge nach vom Gesundheitsamt angeordneten Schließungen oder Quarantänemaßnahmen

Die Entschädigungsanträge nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sollen künftig über ein elektronisches Online-Verfahren abgewickelt werden. Die Website, auf der die Anträge voraussichtlich ab Anfang Mai gestellt werden können, lautet:
www.ifsg-online.de
Auf dieser Website finden sich überdies nützliche Informationen für Antragstellerinnen und Antragsteller.


Unterstützungsmöglichkeiten für die Wirtschaft

Corona-Hotline für Unternehmen geschaltet Das Wirtschaftsministerium des Landes hat jetzt eine Corona-Hotline für Unternehmen gestartet, die von Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, unter dieser  gebührenfreien Telefonnummer zu erreichen ist: 0800 40 200 88. Gerne können Sie auch eine Mail schreiben: Für Fragen zur Corona-Verordnung (Schließung von Geschäften etc.): coronaverordnung@wm.bwl.de Für Fragen zu Finanzierungen: finanzierungen@wm.bwl.de

Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft

Die Corona-Krise stellt alle Bereiche der Wirtschaft vor besondere Herausforderungen. In der Landwirtschaft geht es aber insbesondere darum, die heimische Lebensmittelproduktion aufrecht zu erhalten, um die Versorgungsketten bis hin zum Endverbraucher auch mittelfristig sicher zu stellen. Gerade in den Sonderkulturen und in vielen anderen arbeitsintensiven Bereichen der Landwirtschaft, kann die Produktion ohne diese Hilfskräfte nicht aufrechterhalten werden. Daher werden verschiedenste Anstrengungen unternommen, damit die Betriebe die notwendigen Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben. Ein Ansatzpunkt stellt die Einrichtung von Jobbörsen dar, welche arbeitswillige heimische Arbeitskräfte (z. B. heimische Arbeitssuchende, Studierende, volljährige Schüler oder Kurzarbeiter) vermitteln. Unter www.daslandhilft.de können sich Bürgerinnen und Bürger melden, die den Bauern unter die Arme greifen wollen. Das Land ist Partner der Aktion und wird diese unterstützen. Auch die Landwirtschaftsverwaltung ist diesbezüglich angesprochen. Die Regierungspräsidien und die Unteren Landwirtschaftsbehörden werden daher gebeten, die ihnen zur Verfügung stehenden Verbindungen zu nutzen, um auf die Initiative aufmerksam zu machen und zur Vermittlung von Saisonarbeitskräften entsprechend ihrer Möglichkeiten beizutragen. Dies gilt auch für die Seite der Landwirtschaft.

Da zwischenzeitlich wieder Erntehelfer/Saisonkräfte aus anderen Staaten einreisen können, möchten wir die Arbeitgeber besonders auf Ihre Pflicht aus § 3 Abs. 2 der Corona-Verordnung Einreise aufmerksam machen: In den ersten 14 Tagen müssen (vergleichbar mit der häuslichen Isolation) am Tätigkeits- und Wohnort betriebliche Hygienemaßnahmen ergriffen werden, außerdem dürfen die Arbeiter die Unterkunft nur für die Arbeit verlassen und müssen alle anderen Kontakte unterlassen. Die Arbeitgeber zeigen die Arbeitsaufnahme vor Beginn der Ortspolizeibehörde an und dokumentieren ihre ergriffenen Maßnahmen.


Weitere hilfreiche Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer


 

Kontakt

Gemeinde                                            
Hartheim am Rhein  

Feldkircher Str. 17      
79258 Hartheim am Rhein
Tel.: 07633 - 9105 0
Fax.: 07633 - 9105 33
gemeinde@hartheim.de

Notfalltelefon des Gemeindebauhofs: 0151/65474145

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr
Dienstag 14.00 Uhr - 18.30 Uhr

Ortsverwaltung
Bremgarten

Hauptstr. 11
79258 Hartheim-Bremgarten
Tel: 07633 / 36 18
ortsverwaltung-bremgarten@hartheim.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 16.00 Uhr - 18.00 Uhr
Mittwoch: nur nach Termin-
vereinbarung in der Zeit von 17.00 Uhr - 18.30 Uhr

Ortsverwaltung
Feldkirch

Derzeit nicht besetzt! Bitte wenden Sie sich an das Rathaus.

Dorfstr. 11
79258 Hartheim-Feldkirch
Tel: 07633 / 13 53 7
ortsverwaltung-feldkirch@breisnet-online.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 16.00 - 19.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr