Hier informieren wir Sie über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Gemeinde Hartheim am Rhein:

Unser PDF mit den allgemeinen Hinweisen können Sie bald wieder hier downloaden:


Hier finden Sie die aktuelle Corona-Verordnung:

pdfCoronaVO ab 201019 (334,2 KiB)


Die Landesregierung hat FAQ (häufig gestellte Fragen) zu verschiedenen Bereichen zentral gesammelt.
In den folgenden Dropdown-Feldern können Sie ebenfalls die gewünschten Infomationen und Links sehen.

Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungsauflagen

  • Derzeit dürfen sich bis zu 10 Personen bei privaten Feiern oder Ansammlungen treffen. Firmen und Vereine können Veranstaltungen mit einem Hygienekonzept mit bis zu 100 Teilnehmern durchführen.
  • Seit dem 03. Mai sind Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten unter bestimmten Auflagen und nach dem speziellen Hygienekonzept vor Ort möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen!
    Für Beerdigungen gilt eine Obergrenze von 100 Personen.
  • Sämtliche in §14 genannten Einrichtungen und Firmen müssen ein Hygienekonzept nach den Vorgaben der §§ 4 und 5 Corona-Verordnung erstellen.
  • Die Spielplätze sind seit dem 06. Mai wieder geöffnet, bitte beachten Sie die ausgehängten Sicherheitsregeln!

Friessee Hartheim

Das Gelände des Friessees ist seit dem 27. Mai wieder für die Allgemeinheit zugänglich.


Sportbetrieb

Unter einigen Sicherheitsauflagen und mit einem Hygienekonzept (§ 5 CoronaVO) dürfen Sporteinheiten auf Sportplätzen und in Hallen stattfinden:Die Kontakte außerhalb des Trainings sind auf ein Minimum zu reduzieren und eine Durchmischung von Gruppen soll vermieten werden. Duschen, Toiletten und Umkleiden dürfen für das zeitlich unbedingt erforderliche Maß benutzt werden, wenn dabei ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird. Beim Sportbetrieb soll ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu allen Personen eingehalten werden. Davon ausgenommen sind für den Sport typische Situationen.In jeder Trainingseinheit muss eine Person die Einhaltung dieser Auflagen überwachen und auch eine Liste mit allen TeilnehmerInnen führen.Wettkämpfe und öffentliche Wettbewerbe dürfen mit insgesamt bis zu 500 Teilnehmern stattfinden.


Bildungseinrichtungen und Notbetreuung

Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen

Die Corona-Verordnung Schule erlaubt für das kommende Schuljahr 2020/2021 einen Regelbetrieb der Schulen unter speziellen Hygienebedingungen. Sie können hier in Kürze das Hygienekonzept der Alemannenschule einsehen.

Bitte geben Sie Ihrem Kind am ersten Schultag die unterschriebene "Erklärung der Erziehungsberechtigten" mit!


Rückkehr zum Regelbetrieb in den Kitas am 29. Juni

Die Corona-Verordnung erlaubt den Kindertagesstätten ab dem 29. Juni wieder die Betreuung aller Kinder. Um aber auch dort Neuinfektionen möglichst verhindern zu können, wurden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben Hygienekonzepte erstellt.
U.a. wird es keine Durchmischung der Gruppen geben. Die Elten müssen beim Bringen und Holen der Kinder weiterhin Mund-Nasen-Bedeckungen tragen. Sollte das Kind (oder Angehörige des selben Haushaltes) Symptome wie Störungen des Geruchs- und Geschmacksinns, Fieber und Husten haben, kann die Einrichtung nicht besucht werden.
Bitte beachten Sie die Regelungen und unterschreiben Sie die "Erklärung der Erziehungsberechtigten".

Jugendmusikschule, VHS & co.

Die Jugendmusikschule darf ihren Unterricht wieder in den Räumen der Alemannenschule anbieten. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.musikschule-markgraeflerland.de/



In der Bücherei bieten wir Ihnen auch weiterhin nach einer Reservierung über den Web-OPAC und einer E-Mail an buecherei@hartheim.de jeden Donnerstag um 18 Uhr einen Abholservice an.


Bürgerservice im Rathaus

Der Zugang zum Rathaus ist seit dem 22. Oktober nur mit einem Termin möglich! Viele Anliegen können telefonisch, schriftlich oder per E-Mail erledigt werden. Bitte nutzen Sie diese "kontaktlosen" Möglichkeiten, wir versuchen Ihnen trotzdem so bürgernah wie möglich helfen zu können.Wenn ein Besuch des Rathauses erforderlich ist (z.B. bei einem Ausweisantrag), kontaktieren Sie bitte Ihre(n) zuständige(n) Sachbearbeiter(in). Die Durchwahlen finden Sie auf unserer Homepage und im hinteren Bereich des Amtsblattes.
Wir schützen Sie - bitte schützen Sie auch uns!
Weiterhin gelten aber die strengen Hygiene- und Abstandsregeln. So müssen alle Besucher beim Betreten der Gebäude einen Mund- Nasen-Schutz tragen. Auch die Abstandsregelung von mindestens 1,5 Metern ist einzuhalten.Bürger können werktags jeweils eine Rolle mit gelben Säcken aus dem vor der Rathaustür liegendem Karton mitnehmen.


Rückkehr / Einreise aus dem Ausland nach Baden-Württemberg

Auch wenn die französiche Region Grand-Est zum Risikogebiet erklärt wurde, die Deutsch-Französische Grenze bleibt geöffnet!

Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren, gilt durch die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung des Sozialministeriums die Pflicht, sich testen zu lassen, sich bei der Ortspolizeibehörde zu melden und grundsätzlich 14 Tage in häuslicher Isolation zu verbringen. Die Quarantänepflicht endet, sobald ein negatives Testergebnis vorgelegt werden kann.Für die Meldung an das Rathaus können Sie das hier verfügbare Formular nutzen:


Abfallentsorgung

  • Die Abfallwirtschaft des Landkreises Breisgau Hochschwarzwald (ALB) rät, aktuelle Informationen über die Abfall-App zu beziehen.
  • Die RAZ in Eschbach, der Hartheimer Recyclinghof und die Grünschnittsammelstelle sind vollständig geöffnet. Bitte respektieren Sie die Wartezeiten und Einlassbeschränkungen und halten Sie sich an die Hygiene- und Abstandsregelungen! Die Bürgerinnen und Bürger werden außerdem dringend gebeten, eine Alltagsmaske zu tragen!
  • Es bleibt weiterhin verboten, Grünschnitt und sonstige Abfälle in der freien Wildbahn zu entsorgen. Wir werden auch weiterhin illegale Abfallablagerungen anzeigen und als Verstoß gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz deutlich sanktionieren.

Geschäfte und Gaststätten

  • Die Gastronomie darf öffnen, die Regelungen zur Sicherstellung eines hygienischen Betriebs müssen von Gastronomen und Gästen beachtet werden.Aufgrund einer Allgemeinverfügung des Landratsamtes müssen derzeit alle Gaststätten von 23 bis 6 Uhr schließen.In der Stadt Freiburg darf zusätzlich schon ab 19 Uhr kein Alkohol außer Haus verkauft werden.
  • Einzelhandelsgeschäfte dürfen öffnen. Sie müssen aber sicherstellen, dass die  erforderlichen Hygienestandards und die Steuerung des Zutritts sichergestellt werden.
  • Unsere örtlichen Betriebe sind in dieser schwierigen Zeit auf Ihre Unterstützung angewiesen! Bitte kaufen Sie auch weiterhin im Ort ein, damit sie diese Krise überstehen können.
    Die Gemeindeverwaltung hat eine Liste mit den geöffneten Geschäften und Gaststätten erstellt:
    #SupportYourLocal

Eigenverantwortung und Nachbarschaftshilfe

  • In dieser Krise müssen wir an die Eigenverantwortung unserer Bürger*innen appellieren und dazu aufrufen, das eigene Verhalten und Handeln zu überdenken.
    Denken Sie insbesondere auch an Ihre Mitmenschen, vor allem an ältere, kranke und geschwächte Menschen, die in der aktuellen Lage besondere Rücksichtnahme benötigen. Selbst wenn wir uns gesund fühlen, könnten wir als Träger des Virus andere Menschen in Gefahr bringen.
  • Die einschneidenden und manchmal schmerzhaften Einschränkungen unseres Lebens sind leider nötig, um unserem Gesundheitssystem Zeit zu verschaffen und Menschenleben zu retten. Bitte haben Sie deshalb Verständnis dafür, wenn wir gemeinsam mit anderen Behörden die Einhaltung der Gesetze kontrollieren und notfalls Verstöße auch sanktionieren.
  • Gerade jetzt stärkt ehrenamtliches Engagement unsere Gesellschaft. Sie können z.B. für ältere Menschen Besorgungen erledigen, damit diese das Haus nicht mehr verlassen müssen. Wenn Sie ein Händchen dafür haben, können Sie Stoffmundmasken nähen und verschenken.
    Achten Sie aber immer auf Ihren Schutz und den Ihrer Nächsten!

Maskenpflicht

Ab dem 27. April gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht!

Personen nach ihrem sechsten Geburtstag müssen

- im öffentlichen Personenverkehr, also zum Beispiel in Bussen, Bahnen, (Bus-)Bahnhöfen, Flughäfen und Flugzeugen
- in Läden und Einkaufszentren
-in weiterführenden Schulen
-in Arztpraxen
-in vielen öffentlichen Gebäuden, so auch im Rathaus Hartheim

eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer und Kassiererinnen, die hinter einer Plexiglasscheibe, die frontal zwischen Kunde und Angestellten aufgebaut ist und auch einen seitlichen Schutz gewährleistet. 
Die FAQs der Landesregierung wurden um viele interessante Fragen rund um die Maskenpflicht erweitert.

Die Gemeinde Hartheim am Rhein hat bereits vor ein paar Wochen gemeinsam mit Ehrenamtlichen eine Aktion gestartet, um den Bürger*innen das Nähen von Alltagsmasken zu erleichtern:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
In den letzten Tagen wird immer mehr über selbstgenähte Mund- und Nasenmasken aus Stoff gesprochen. Diese sind keine medizinischen Produkte und für die Mitarbeiter im Gesundheitswesen selbstverständlich nicht geeignet. Mit diesen Masken kann man sich selbst nicht zuverlässig vor einer Ansteckung schützen. Man kann damit aber einen Beitrag zum Schutz seiner Umgebung leisten!

Viele mit SARS-CoV-2 (oder einer anderen Krankheit) infizierte Personen haben noch keine Krankheitssymptome und wissen gar nicht, dass sie an-steckend sind. Allein durch die Atmung oder durch Husten/Niesen können aber schon Viren in die Umgebung verteilt werden. Eine Stoffmaske kann einen Teil dieser kleinen Tröpfchen auffangen und damit Ihre Nachbarn schützen.Das gilt besonders im ÖPNV oder in anderen öffentlichen Gebäuden. Die Stoffmaske ist aber kein Grund, die Nies- und Hustetikette (in die Armbeuge und vor allem nicht in die Richtung von anderen Personen) und auch die Händehygiene zu vernachlässigen.
 Nachdem mehrere Anfragen das Rathaus erreicht haben, hat unsere Mitarbeiterin Frau Link  dankenswerterweise eine praktische Nähanleitung erstellt, die wir für Sie hier, in Social Media und vor dem Rathaus in Papierform anbieten. Eine alternative Anleitung für geübte Näher*innen finden Sie auch unter: https://naehfrosch.de/mundschutz-selber-naehen/ .
Besitzer einer Nähmaschine können sofort mit der Produktion von Stoffmasken beginnen. Als Stoff sollen reine Baumwolltücher verwendet werden, wie sie jeder zu Hause hat (Bettlaken, Tischdecken, Molton…). Die Gemeindeverwaltung stellt Ihnen bei Bedarf gerne geeigneten Draht für den Nasenbügel und Gummimaterial für die Ohrenbänder zur Verfügung. Dieses Zubehör werden wir allen Näher*innen in einem Papierumschlag vor unserer Eingangstür des Rathauses kostenlos zum Mitnehmen anbieten.
 
Wir freuen uns, wenn Sie für sich und Ihre Nächsten solche Masken produzieren können. Noch mehr würden wir uns freuen, wenn Sie solche Masken in einer größeren Anzahl herstellen können und diese der Gemeinde (evtl. zur Weiterverteilung) spenden. Bitte werfen Sie diese Masken (verschlossen in einem Gefrierbeutel oder in einem Umschlag - gerne mit Namen) im Briefkasten des Rathauses ein. Größere Mengen können nach telefonischer Absprache direkt bei Frau Boll abgegeben werden. Sollten viele überschüssige Masken zusammenkommen, werden wir über das Prozedere bezüglich einer möglichen Verteilung bzw. eines möglichen Bezugs solcher Masken wieder informieren.
 
Herzlichen Dank an Frau Regina Boll, die die ganze Sache zusammen mit uns koordiniert. Sollten Sie Fragen oder spezielle Bedarfe an Material haben, steht Ihnen Frau Boll zwischen 8 und 12 Uhr unter der Telefonnummer 07633/4348 gerne zur Verfügung.

Ihr Stefan Ostermaier
Bürgermeister


Was mache ich, wenn ich mich (möglicherweise) angesteckt habe?

Personen, die den Verdacht haben, mit Coronaviren infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, sollen sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen.
Bitte gehen Sie nicht unangemeldet in eine Praxis oder ins Krankenhaus!

Bleiben Sie bis weiteren Abklärung zu Hause und beschränken Sie den Kontakt zu anderen Personen auf ein Minimum.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Landratsamt-Breisgau-Hochschwarzwald.

Wenn Sie positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, übermitteln Sie Ihre Angaben unverzüglich mit diesem Kontaktformular an das Gesundheitsamt. Dies erleichtert die dortigen Entscheidungen und später die telefonische Kontaktaufnahme mit Ihnen.


Entschädigungsanträge nach vom Gesundheitsamt angeordneten Schließungen oder Quarantänemaßnahmen

Die Entschädigungsanträge nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sollen künftig über ein elektronisches Online-Verfahren abgewickelt werden. Die Website, auf der die Anträge voraussichtlich ab Anfang Mai gestellt werden können, lautet:
www.ifsg-online.de
Auf dieser Website finden sich überdies nützliche Informationen für Antragstellerinnen und Antragsteller.


Unterstützungsmöglichkeiten für die Wirtschaft

Corona-Hotline für Unternehmen geschaltet Das Wirtschaftsministerium des Landes hat jetzt eine Corona-Hotline für Unternehmen gestartet, die von Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, unter dieser  gebührenfreien Telefonnummer zu erreichen ist: 0800 40 200 88. Gerne können Sie auch eine Mail schreiben: Für Fragen zur Corona-Verordnung (Schließung von Geschäften etc.): coronaverordnung@wm.bwl.de Für Fragen zu Finanzierungen: finanzierungen@wm.bwl.de

Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft

Die Corona-Krise stellt alle Bereiche der Wirtschaft vor besondere Herausforderungen. In der Landwirtschaft geht es aber insbesondere darum, die heimische Lebensmittelproduktion aufrecht zu erhalten, um die Versorgungsketten bis hin zum Endverbraucher auch mittelfristig sicher zu stellen. Gerade in den Sonderkulturen und in vielen anderen arbeitsintensiven Bereichen der Landwirtschaft, kann die Produktion ohne diese Hilfskräfte nicht aufrechterhalten werden. Daher werden verschiedenste Anstrengungen unternommen, damit die Betriebe die notwendigen Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben. Ein Ansatzpunkt stellt die Einrichtung von Jobbörsen dar, welche arbeitswillige heimische Arbeitskräfte (z. B. heimische Arbeitssuchende, Studierende, volljährige Schüler oder Kurzarbeiter) vermitteln. Unter www.daslandhilft.de können sich Bürgerinnen und Bürger melden, die den Bauern unter die Arme greifen wollen. Das Land ist Partner der Aktion und wird diese unterstützen. Auch die Landwirtschaftsverwaltung ist diesbezüglich angesprochen. Die Regierungspräsidien und die Unteren Landwirtschaftsbehörden werden daher gebeten, die ihnen zur Verfügung stehenden Verbindungen zu nutzen, um auf die Initiative aufmerksam zu machen und zur Vermittlung von Saisonarbeitskräften entsprechend ihrer Möglichkeiten beizutragen. Dies gilt auch für die Seite der Landwirtschaft.


Weitere hilfreiche Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer


 

Kontakt

Gemeinde                                            
Hartheim am Rhein  

Feldkircher Str. 17      
79258 Hartheim am Rhein
Tel.: 07633 - 9105 0
Fax.: 07633 - 9105 33
gemeinde@hartheim.de

Notfalltelefon des Gemeindebauhofs: 0151/65474145

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr
Dienstag 14.00 Uhr - 18.30 Uhr

Ortsverwaltung
Bremgarten

Hauptstr. 11
79258 Hartheim-Bremgarten
Tel: 07633 / 36 18
ortsverwaltung-bremgarten@hartheim.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 16.00 Uhr - 18.00 Uhr
Mittwoch: nur nach Termin-
vereinbarung in der Zeit von 17.00 Uhr - 18.30 Uhr

Ortsverwaltung
Feldkirch

Dorfstr. 11
79258 Hartheim-Feldkirch
Tel: 07633 / 13 53 7
ortsverwaltung-feldkirch@breisnet-online.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 16.00 - 19.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr