Hier informieren wir Sie über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Gemeinde Hartheim am Rhein:


Hier finden Sie die aktuelle Corona-Verordnung:

pdf210625 9.CoronaVO (371,1 KiB)

Übersicht über den seit dem 28. Juni geltenden Stufenplan:


Die Landesregierung hat FAQ (häufig gestellte Fragen) zu verschiedenen Bereichen zentral gesammelt.


In den folgenden Dropdown-Feldern können Sie für unsere Gemeinde relevante Infomationen und Links sehen.

Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungsauflagen

  • Inzidenz unter 10 (Stufe 1) Bei einer Inzidenz von unter 10 darf man sich wieder mit bis zu 25 Personen aus beliebig vielen Haushalten treffen. Allerdings werden hier anders als in den höheren Inzidenzstufen auch Kinder unter 14 Jahren dazugezählt.
    Zu anderen Personen muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. 
  • Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten sind unter bestimmten Auflagen und nach dem speziellen Hygienekonzept vor Ort möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist in Innenräumen oft vorgeschrieben.
    Bestattungen, Totengebete etc. sind weiterhin mit einem Hygienekonzept möglich.
  • Einrichtungen und Firmen müssen ein Hygienekonzept nach den Vorgaben der Corona-Verordnung erstellen.

Die vom 12. Dezember bis 11. Februar geltenden Ausgangsbeschränkungen wurden aufgehoben. Sie sollen aber bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 wieder in Kraft gesetzt werden!


Sportbetrieb


Bildungseinrichtungen und Notbetreuung

Entschädigungszahlungen für berufstätige Eltern bzw. deren Arbeitgeber

Sollte eine gesamte Schule/Kita oder einzelne Klassen/Gruppen geschlossen werden, haben berufstätige Eltern, die an Schul-/Kitatagen wegen der Betreuung ihrer Kinder nicht zur Arbeit erscheinen können, eventuell einen Entschädigungsanspruch durch § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz.
Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, zahlt Ihnen Ihr Arbeitgeber 67% Ihres Nettoeinkommens. Für diese Auslagen kann er dann einen Entschädigungsantrag auf dem Portal ww.ifsg-online.de an das Regierungspräsidium stellen.

Mehr Informationen erhalten Sie in diesem Merkblatt:


Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen

Die Alemannenschule unterrichtet derzeit im Präsenzbetrieb. Solange die 7-Tages-Inzidenz seit 5 Tagen unter 35 liegt und es in den letzten 2 Wochen keinen Coronafall in der Schule gab, muss im Außenbereich und in den Klassenzimmern keine Maske getragen werden.


Öffnung der Kindertageseinrichtungen ab 22. Februar 2021

Alle Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Hartheim am Rhein befinden sich im "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen". Derzeit gibt es ein freiwilliges Angebot für wöchentliche Lolly-Schnelltests.

Unsere Gemeindebücherei darf auch ohne Termin öffnen.
Bitte beachten Sie die üblichen Hygieneregeln.


Bürgerservice im Rathaus

Der Zugang zum Rathaus ist wieder auch ohne einen vorher vereinbarten Termin möglich! Viele Anliegen können aber telefonisch, schriftlich oder per E-Mail erledigt werden. Bitte nutzen Sie diese "kontaktlosen" Möglichkeiten, wir versuchen Ihnen trotzdem so bürgernah wie möglich helfen zu können.Die Durchwahlen finden Sie auf unserer Homepage und im hinteren Bereich des Amtsblattes.
Wir schützen Sie - bitte schützen Sie auch uns!
Weiterhin gelten aber die strengen Hygiene- und Abstandsregeln. So müssen alle Besucher beim Betreten der Gebäude einen Mund- Nasen-Schutz tragen. Auch die Abstandsregelung von mindestens 1,5 Metern ist einzuhalten.


Ein- und Ausreisen

Ein- und Ausreisen

Auch wenn Frankreich zum Risikogebiet erklärt wurde, die Deutsch-Französische Grenze bleibt geöffnet! Beachten Sie aber unbedingt die geltenden Quarantänepflichten und Ausnahmen!

Wenn Sie aus einem Risikogebiet  (oder Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet) zurückkehren, gilt durch die Coronavirus-Einreiseverordnung der Bundesregierung:
Einreise aus Risikogebiet (das nicht Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet ist, z.B. Frankreich und die Schweiz) :

Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung.Pflicht, bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise im Besitz eines Negativtests zu sein. Daher kann der Test auch kurz nach Einreise nachgeholt werden. Bei Einreise mit dem Flugzeug muss der Test schon vor Abreise erfolgen. Grundsätzlich 10 Tage Quarantäne. Geimpfte/Genesene/Getestete übermitteln ihren Status über das Einreiseportal und sind danach von der Quarantänepflicht befreit.
Ausnahmen von Anmelde- und Quarantänepflicht:
24-Stunden-Ausnahme für Risikogebiete: Bei Tagesausflügen, Einkäufen, Besuch etc. müssen Sie nicht in Quarantäne!
Durchreisende, Transport- und Polizeipersonal, Grenzgänger/Grenzpendler (weiterhin wöchentlich zwei Negativtests ausreichend)
Verwandtenbesuch (1.Grad), Partner oder wegen Sorge/Umgangsrecht in Deutschland oder in einem Risikogebiet: Ausnahme für bis zu 3 Tage.

Wenn ein negativer Test vorliegt, Ausnahme (nur) von der Quarantänepflicht:
Medizinisches Personal, Behörden- und Justizpersonal
Einreise nach Deutschland für den Verwandtenbesuch (1.+2. Grad), Partner oder wegen Sorge/Umgangsrecht
Dringende medizinische Behandlung oder Beistand für Schutz- und hilfebedürftiger Personen
Zwingend notwendige Geschäftsreisen von bis zu 5 Tagen
Teilnahme an internationalen Sportveranstaltungen
Saisonarbeiter (mindestens für 3 Wochen): 10 Tage „Arbeitsquarantäne“, Arbeitgeber dokumentiert Maßnahmen und informiert die Behörde
Urlaubsrückkehrer aus vom Außenministerium freigegebenen Risikogebieten: wenn ein Test unmittelbar vor Rückreise durchgeführt wurde.


Einreise aus Hochinzidenzgebiet: (z.B. Indien, Russland, Portugal, Großbritannien, Ägypten, Argentinien, Chile, Iran, Malediven, Sri Lanka, Tunesien)

Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung.Schon bei der Einreise muss ein negativer Test vorliegen. Grundsätzlich 10 Tage Quarantäne. Geimpfte/Genesene/Getestete übermitteln ihren Status über das Einreiseportal und sind danach von der Quarantänepflicht befreit. Der Test darf allerdings erst am 5. Tag nach der Einreise gemacht werden. Deshalb muss, wer nicht geimpft oder genesen ist, 5 Tage in Quarantäne.
Ausnahmen von Anmelde- und Quarantänepflicht:
Durchreisende, Transport- und Polizeipersonal, Grenzgänger/Grenzpendler (weiterhin wöchentlich zwei Negativtests ausreichend)
Verwandtenbesuch (1.Grad), Partner oder wegen Sorge/Umgangsrecht in Deutschland: Ausnahme für bis zu 3 Tage.

Ausnahme (nur) von der Quarantänepflicht:
Medizinisches Personal, Behörden- und Justizpersonal
Einreise nach Deutschland für den Verwandtenbesuch (1.+2. Grad), Partner oder wegen Sorge/Umgangsrecht
Dringende medizinische Behandlung oder Beistand für Schutz- und hilfebedürftiger Personen
Teilnahme an internationalen Sportveranstaltungen
Saisonarbeiter (mindestens für 3 Wochen): 10 Tage „Arbeitsquarantäne“, Arbeitgeber dokumentiert Maßnahmen und informiert die Behörde



Einreise aus Virusvarianten-Gebiet: (z.B. Brasilien, Südafrika)

Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung.Schon bei der Einreise muss ein negativer Test vorliegen.14 Tage Quarantäne!
Ausnahmen von Anmelde- und Quarantänepflicht:
Durchreisende, Transport- und Grenzgänger/Grenzpendler (weiterhin wöchentlich zwei Negativtests ausreichend)

Ausnahme (nur) von der Quarantänepflicht:
Medizinisches Personal, Behörden- und Justizpersonal
Einreise nach Deutschland für den Verwandtenbesuch (1.+2. Grad), Partner oder wegen Sorge/Umgangsrecht
Dringende medizinische Behandlung oder Beistand für Schutz- und hilfebedürftiger Personen
Teilnahme an internationalen Sportveranstaltungen
Saisonarbeiter (mindestens für 3 Wochen): 10 Tage „Arbeitsquarantäne“, Arbeitgeber dokumentiert Maßnahmen und informiert die Behörde



Grundsätzlich reicht ein Point of Care-Antigen-Schnelltest aus. Der Nachweis über den Negativtest ist zehn Tage lang aufzuheben und auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht befreit.
FAQ zu Quarantäne- und Tespflichten bei der Einreise

Für Einreisen ins Elsass ist ein negativer Coronatest bzw. für Ausnahmefälle eine besondere Bescheinigung notwendig. Grundsätzlich dürfen EU-Bürger ab 11 Jahren nur mit einem negativen, höchstens 72 Stunden alten Coronatest nach Frankreich einreisen. Für Pendler, Lieferverkehr, Personen mit triftigen Gründen oder Bewohner des Grenzgebietes (nach Medienberichten Personen, die bis zu 30 km von der französischen Grenze entfernt wohnen) gilt eine Ausnahmeregelung: Anstatt eines negativen Testergebnisses müssen diese Personen eine Bescheinigung mitführen, in der sie versichern, symptomfrei zu sein, von keinem Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten Person zu wissen und bei Aufforderung einen Test durchführen zu lassen.Mehr Informationen finden Sie (auf französich) beim französischen Innenministerium:https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestation-de-deplacement-et-de-voyage


Abfallentsorgung

  • FAQ des Umweltministeriums zur Entsorgung infektiösen Abfällen: https://um.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/informationen-zum-coronavirus/faq-abfallentsorgung/
  • Die Abfallwirtschaft des Landkreises Breisgau Hochschwarzwald (ALB) rät, aktuelle Informationen über die Abfall-App zu beziehen.
  • Die RAZ in Eschbach, der Hartheimer Recyclinghof und die Grünschnittsammelstelle sind vollständig geöffnet. Bitte respektieren Sie die Wartezeiten und Einlassbeschränkungen und halten Sie sich an die Hygiene- und Abstandsregelungen! Die Bürgerinnen und Bürger müssen eine Alltagsmaske tragen!

Geschäfte und Gaststätten

Die Gastronomie darf in der Inzidenzstufe 1 ohne besondere Personenbeschränkungen oder eine Testpflicht öffnen. Das Hygienekonzept muss von den Betreibern aber durchgesetzt werden.


Eigenverantwortung und Nachbarschaftshilfe

  • In dieser Krise müssen wir an die Eigenverantwortung unserer Bürger*innen appellieren und dazu aufrufen, das eigene Verhalten und Handeln zu überdenken.
    Denken Sie insbesondere auch an Ihre Mitmenschen, vor allem an ältere, kranke und geschwächte Menschen, die in der aktuellen Lage besondere Rücksichtnahme benötigen. Selbst wenn wir uns gesund fühlen, könnten wir als Träger des Virus andere Menschen in Gefahr bringen.
  • Die einschneidenden und manchmal schmerzhaften Einschränkungen unseres Lebens sind leider nötig, um unserem Gesundheitssystem Zeit zu verschaffen und Menschenleben zu retten. Bitte haben Sie deshalb Verständnis dafür, wenn wir gemeinsam mit anderen Behörden die Einhaltung der Gesetze kontrollieren und notfalls Verstöße auch sanktionieren.
  • Gerade jetzt stärkt ehrenamtliches Engagement unsere Gesellschaft. Sie können z.B. für ältere Menschen Besorgungen erledigen, damit diese das Haus nicht mehr verlassen müssen. Oder Sie helfen bei der Organisation und beim Transport zu einem Impftermin.
    Achten Sie aber immer auf Ihren Schutz und den Ihrer Nächsten!

Maskenpflicht

Die Maskenpflicht in Deutschland wird ab dem 25. Januar noch einmal verschärft:


In einigen Bereichen muss künftig eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske). Paare, die nicht zusammenleben, gelten auch hier als ein Haushalt.
In (Zahn)Arztpraxen, und den Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
Im EinzelhandelI, in Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen.
Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist.

Die FAQs der Landesregierung wurden um viele interessante Fragen rund um die Maskenpflicht erweitert.

Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken)


Impfungen

Schutzimpfung gegen COVID-19

Übersicht über die zur Impfung berechtigten Personengruppen: https://www.impfen-bw.de/
Termine für die Corona-Schutzimpfung Berechtigten im Internet unter www.impfterminservice.de oder über die Hotline 116117 vereinbaren.


Tests

Wo kann ich mich testen lassen?

Über diesen Link können Sie sich einen Termin für einen kostenlosen Corona-Schnelltest buchen:

https://cm-terminreservierung.de/hartheim-am-rhein?calendarId=24

Die Tests werden in der Rheinhalle Hartheim, Schulstraße 9 abgenommen.

Bitte beachten Sie:

Dieses Angebot richtet sich allerdings nur an symptomfreie Personen, die sich nicht in Quarantäne befinden! Wenn Sie sich nach einer Mitteilung des Gesundheitsamtes absondern müssen oder für COVID-19 typische Symptome haben, rufen Sie für einen Test bitte Ihren Arzt oder die Hotline 116117 an!


Kommen Sie pünktlich zu Ihrem Termin und bringen Sie Ihren QR-Code ausgedruckt oder auf dem Handy mit!
Bringen Sie auch Ihren Personalausweis/Reisepass zum Testtermin mit!

Halten Sie Abstand von den anderen Testpersonen und tragen Sie eine medizinische oder FFP2/KN95/N95-Maske!

Warten Sie nach Ihrem Test geduldig, bis Ihnen das Ergebnis mitgeteilt wird!

 Buchen Sie nicht mehrere Termine pro Woche!
 
Im Anschluss erhalten Sie nach negativer Testung ein Zertifikat bzw. bei positiver Testung weitere Hinweise und einen Verweis an einen Arzt / Abstrichzentrum für einen PCR-Test.


zur Terminreservierung gelangen Sie auch über diesen QR-Code:


Was mache ich, wenn ich mich (möglicherweise) angesteckt habe?

Was mache ich, wenn ich mich (möglicherweise) angesteckt habe?

Informationen, falls Ihr Schnelltest positiv ausfällt:

Weitere Informationen zur Quarantäne

Seit dem 30. März gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung Absonderung.

Bisher wurden Quarantäne und Isolation behördlich angeordnet. Nun gilt die Pflicht, sich „abzusondern“, durch Gesetz automatisch, wenn bestimmte Umstände eintreten. Im Fall der Fälle kann es sein, dass Sie schon vor einem Anruf des Gesundheitsamtes tätig werden müssen. Bitte nehmen Sie deshalb die im Bild aufgeführten Regelungen aufmerksam zur Kenntnis!
Bisher hat das Gesundheitsamt nach einem positiven Coronatest die „Absonderung“ zuerst telefonisch angeordnet, später kam ein Schreiben von der Gemeindeverwaltung. Diese Vorgänge waren leider oft nicht so schnell, wie es die derzeitige Pandemielage eigentlich erfordert.
Deshalb wurden in der neuen CoronaVO Absonderung nun konkrete Pflichten für bestimmte Umstände gesetzlich festgelegt.
Selbstverständlich werden Sie auch in Zukunft eine behördliche Bestätigung darüber erhalten, dass Sie in Quarantäne bleiben und nicht zur Arbeit erscheinen mussten. Ihr Arbeitgeber, der in diesem Fall trotzdem Geld zahlt, kann dieses durch einen Entschädigungsantrag auf www.ifsg-online.de erstattet bekommen.
Seit dem 25. Februar gilt für Kontaktpersonen statt 10 Tagen wieder eine Quarantänepflicht von 14 Tagen.

Vollständig geimpfte Personen (14 Tage nach dem letzten Impftermin) sowie Genesene (bis 6 Monate nach der Infektion) müssen sich nicht absondern, wenn
· es sich nicht um eine Mutation (mit Ausnahme der "britischen" Variante B.1.1.7) handelt
·keine für COVID-19 typischen Symptome auftreten


Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-quarantaene/


Personen, die den Verdacht haben, mit dem Coronavirus infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, sollen sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen.
Bitte gehen Sie nicht unangemeldet in eine Praxis oder ins Krankenhaus!

Weitere Informationen erhalten Sie beim Landratsamt-Breisgau-Hochschwarzwald.


Entschädigungsanträge nach vom Gesundheitsamt angeordneten Schließungen oder Quarantänemaßnahmen

Die Entschädigungsanträge nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sollen künftig über ein elektronisches Online-Verfahren abgewickelt werden. Die Website, auf der die Anträge voraussichtlich ab Anfang Mai gestellt werden können, lautet:
www.ifsg-online.de
Auf dieser Website finden sich überdies nützliche Informationen für Antragstellerinnen und Antragsteller.


Unterstützungsmöglichkeiten für die Wirtschaft

Außerordentliche Wirtschaftshilfen und Überbrückungshilfe III

Die Bundesminister für Finanzen Olaf Scholz und Wirtschaft, Peter Altmaier, haben am 29. Oktober in einer Pressekonferenz erste Details zu den geplanten Hilfen für die Wirtschaft bekannt gegeben.
E soll für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, (Solo-) Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen eine außerordentliche Wirtschaftshilfe geben. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats (Fixkosten November 2019) für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Für Unternehmen über 50 Mitarbeiter ist eine Erstattung bis zur beihilferechtlichen Grenze geplant. Die außerordentlichen Wirtschaftshilfen sollen analog zu den aktuellen Überbrückungshilfen über das digitale Portal www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Anwälten für die betroffenen Unternehmen beantragt werden können. Die Abstimmung zwischen dem Bundesfinanzministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium sind abgeschlossen und werden aktuell in Förderrichtlinien überführt und mit den Ländern sowie der EU-Kommission abgestimmt. Mit einer Antragsstellung ist in „einigen Tagen“ zu rechnen.
Die Überbrückungshilfen II sollen verlängert und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessert werden. Diese Überbrückungshilfen III sollen ab Dezember/Januar beispielweise von der Kultur- und Veranstaltungsbranche und den Soloselbstständigen abrufbar sein.
Der bestehende KfW-Schnellkredit für Unternehmen (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/) wird für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftige geöffnet und angepasst.

Corona-Hotline für Unternehmen geschaltet Das Wirtschaftsministerium des Landes hat jetzt eine Corona-Hotline für Unternehmen gestartet, die von Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, unter dieser  gebührenfreien Telefonnummer zu erreichen ist: 0800 40 200 88. Gerne können Sie auch eine Mail schreiben: Für Fragen zur Corona-Verordnung (Schließung von Geschäften etc.): coronaverordnung@wm.bwl.de Für Fragen zu Finanzierungen: finanzierungen@wm.bwl.de

Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft

Die Corona-Krise stellt alle Bereiche der Wirtschaft vor besondere Herausforderungen. In der Landwirtschaft geht es aber insbesondere darum, die heimische Lebensmittelproduktion aufrecht zu erhalten, um die Versorgungsketten bis hin zum Endverbraucher auch mittelfristig sicher zu stellen. Gerade in den Sonderkulturen und in vielen anderen arbeitsintensiven Bereichen der Landwirtschaft, kann die Produktion ohne diese Hilfskräfte nicht aufrechterhalten werden. Daher werden verschiedenste Anstrengungen unternommen, damit die Betriebe die notwendigen Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben. Ein Ansatzpunkt stellt die Einrichtung von Jobbörsen dar, welche arbeitswillige heimische Arbeitskräfte (z. B. heimische Arbeitssuchende, Studierende, volljährige Schüler oder Kurzarbeiter) vermitteln. Unter www.daslandhilft.de können sich Bürgerinnen und Bürger melden, die den Bauern unter die Arme greifen wollen. Das Land ist Partner der Aktion und wird diese unterstützen. Auch die Landwirtschaftsverwaltung ist diesbezüglich angesprochen. Die Regierungspräsidien und die Unteren Landwirtschaftsbehörden werden daher gebeten, die ihnen zur Verfügung stehenden Verbindungen zu nutzen, um auf die Initiative aufmerksam zu machen und zur Vermittlung von Saisonarbeitskräften entsprechend ihrer Möglichkeiten beizutragen. Dies gilt auch für die Seite der Landwirtschaft.


Weitere hilfreiche Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer


 

Kontakt

Gemeinde                                            
Hartheim am Rhein  

Feldkircher Str. 17      
79258 Hartheim am Rhein
Tel.: 07633 - 9105 0
Fax.: 07633 - 9105 33
gemeinde@hartheim.de

Notfalltelefon des Gemeindebauhofs: 0151/65474145

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr
Dienstag 14.00 Uhr - 18.30 Uhr

Ortsverwaltung
Bremgarten

Hauptstr. 11
79258 Hartheim-Bremgarten
Tel: 07633 / 36 18
ortsverwaltung-bremgarten@hartheim.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 16.00 Uhr - 18.00 Uhr
Mittwoch: nur nach Termin-
vereinbarung in der Zeit von 17.00 Uhr - 18.30 Uhr

Ortsverwaltung
Feldkirch

Dorfstr. 11
79258 Hartheim-Feldkirch
Tel: 07633 / 13 53 7
ortsverwaltung-feldkirch@breisnet-online.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 16.00 - 19.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr