Hier informieren wir Sie über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Gemeinde Hartheim am Rhein:

Unser PDF mit den allgemeinen Hinweisen können Sie bald wieder hier downloaden:


Hier finden Sie die aktuelle Corona-Verordnung:

pdf210116 CoronaVO (353,3 KiB)


Die Landesregierung hat FAQ (häufig gestellte Fragen) zu verschiedenen Bereichen zentral gesammelt.
In den folgenden Dropdown-Feldern können Sie ebenfalls die gewünschten Infomationen und Links sehen.

Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungsauflagen

  • Im privaten oder im öffentlichen Raum dürfen sich ab dem 11. Dezember nur die Angehörigen eines gemeinsamen Haushaltes und maximal eine weitere Person treffen. Kinder bis 14 Jahre zählen bei dieser Höchstzahl nicht mit.
    Zu anderen Personen muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. 
  • Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten sind unter bestimmten Auflagen und nach dem speziellen Hygienekonzept vor Ort möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist nun verpflichtend und der Gemeindegesang ist in geschlossenen Räumen verboten.
    Bestattungen, Totengebete etc. sind weiterhin mit einem Hygienekonzept möglich.
  • Sämtliche in §14 genannten Einrichtungen und Firmen müssen ein Hygienekonzept nach den Vorgaben der §§ 4 und 5 Corona-Verordnung erstellen.
  • Die Spielplätze sind seit dem 06. Mai wieder geöffnet, bitte beachten Sie die ausgehängten Sicherheitsregeln!
  • Der Ausschank und Konsum von Alkohol (z.B. Glühwein) ist an öffentlichen Orten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, untersagt.

NEU: Ausgangsbeschränkungen ab dem 12. Dezember

In der Nachtzeit (22:00 bis 05:00 Uhr)  ist der Aufenthalt außerhalb der Wohnung (die eigene oder die von anderen Personen) nur aus folgenden triftigen Gründen erlaubt:

  • Besuch von Veranstaltungen u.a. der Behörden und der Justiz sowie Gottesdiensten und Bestattungen
  • Berufliche Tätigkeit mit dem Hin- und Rückweg, auch die ehrenamltliche Tätigkeit bei Rettungsdiensten
  • Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Leistungen
  • Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich
  • Begleitung und Betreuung Sterbender und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen
  • Versorgung von Tieren, dazu zählt auch das Ausführen von Hunden
  • Besuch von Schulen, Kindertagesstätten und beruflichen sowie dienstlichen Bildungsangeboten und auch der Studienbetrieb

Tagsüber gelten zusätzlich zu den triftigen Gründen der Nacht auch folgende Anlässe:

  • Besuch von den für den Publikumsverkehr geöffneten Einrichtungen wie Einkaufsläden
  • Besuch von im Präsenzbetrieb durchzuführenden Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen
  • Besuch von zulässigen privaten oder öffentlichen Ansammlungen / Veranstaltungen, wenn diese den Paragraphen 9 und 10 CoronaVO entsprechen
  • Besuch von Demonstrationen, wenn alle Auflagen eingehalten werden
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft ausschließlich alleine, mit einer weiteren nicht im selben Haushalt lebenden Person oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts

Friessee Hartheim

Das Gelände des Friessees ist seit dem 27. Mai wieder für die Allgemeinheit zugänglich.


Sportbetrieb

Sportkurse und Sportwettkämpfe sind derzeit leider nicht erlaubt. Sportliche Betätigung an der frischen Luft ist sehr gesund, aber auch dabei müssen jederzeit die Kontaktbeschränkungen (2 Haushalte) und die Mindestabstände eingehalten werden.


Bildungseinrichtungen und Notbetreuung

Entschädigungszahlungen für berufstätige Eltern bzw. deren Arbeitgeber

Sollte eine gesamte Schule/Kita oder einzelne Klassen/Gruppen geschlossen werden, haben berufstätige Eltern, die an Schul-/Kitatagen wegen der Betreuung ihrer Kinder nicht zur Arbeit erscheinen können, eventuell einen Entschädigungsanspruch durch § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz.
Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, zahlt Ihnen Ihr Arbeitgeber 67% Ihres Nettoeinkommens. Für diese Auslagen kann er dann einen Entschädigungsantrag auf dem Portal ww.ifsg-online.de an das Regierungspräsidium stellen.
Mehr Informationen erhalten Sie in diesem Merkblatt:

Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen

Die Alemannenschule wird auch im Januar nur eine Notbetreuung anbieten. Einen Elternbrief und das Anmeldeformular veröffentlichen wir hier. Eltern, die ihre Kinder schon in der zweiten Kalenderwoche in der Notbetreuung hatten, müssen kein neues Formular einreichen, aber der Schule ihren Bedarf formlos mitteilen.
Sie können hier auch das Hygienekonzept der Alemannenschule einsehen.

Kitaschließungen im Januar 2021



Alle Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Hartheim am Rhein müssen weiterhin geschlossen bleiben. Eltern, die ihre Kinder schon in der zweiten Kalenderwoche in der Notbetreuung hatten, müssen kein neues Formular einreichen, aber der Einrichtung ihren Bedarf formlos mitteilen.

Die Informationen zur Notbetreuung im Zeitraum 18.-29. Januar können Sie hier lesen:

Jugendmusikschule, VHS & co.

Die Jugendmusikschule darf ihren Unterricht wieder in den Räumen der Alemannenschule anbieten. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.musikschule-markgraeflerland.de/

Auch unsere Gemeindebücherei in der Alemannenschule muss derzeit weiterhin geschlossen bleiben.
Wie schon im Frühjahr können wir Ihnen aber wieder einen Abholservice anbieten! Reservieren Sie dazu online Ihre gewünschten Bücher bis spätestens Dienstag, dann können Sie diese am Donnerstag, 18 Uhr durch ein geöffnetes Fenster entgegennehmen.
Die in der Schule betreuten Kinder können die Bücherei nach Absprache nutzen.


Bürgerservice im Rathaus

Der Zugang zum Rathaus ist seit dem 22. Oktober nur mit einem Termin möglich! Viele Anliegen können telefonisch, schriftlich oder per E-Mail erledigt werden. Bitte nutzen Sie diese "kontaktlosen" Möglichkeiten, wir versuchen Ihnen trotzdem so bürgernah wie möglich helfen zu können.Wenn ein Besuch des Rathauses erforderlich ist (z.B. bei einem Ausweisantrag), kontaktieren Sie bitte Ihre(n) zuständige(n) Sachbearbeiter(in). Die Durchwahlen finden Sie auf unserer Homepage und im hinteren Bereich des Amtsblattes.
Wir schützen Sie - bitte schützen Sie auch uns!
Weiterhin gelten aber die strengen Hygiene- und Abstandsregeln. So müssen alle Besucher beim Betreten der Gebäude einen Mund- Nasen-Schutz tragen. Auch die Abstandsregelung von mindestens 1,5 Metern ist einzuhalten.Bürger können werktags jeweils eine Rolle mit gelben Säcken aus dem vor der Rathaustür liegendem Karton mitnehmen.


Rückkehr / Einreise aus dem Ausland nach Baden-Württemberg

Auch wenn die französiche Region Grand-Est zum Risikogebiet erklärt wurde, die Deutsch-Französische Grenze bleibt geöffnet! Beachten Sie aber unbedingt die geltenden Quarantänepflichten und Ausnahmen!

Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkehren, gilt durch die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Sozialministerium:
Die Anmelde-, Test- und Quarantänepflichten gelten für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Der Test darf dabei höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Grundsätzlich reicht ein Point of Care-Antigen-Schnelltest aus. Der Nachweis über den Negativtest ist zehn Tage lang aufzuheben und auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht befreit.

Einreise aus Risikogebiet (das nicht Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet ist):

Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung.Nur wenige Ausnahmen (z. B. Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).Pflicht, bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise im Besitz eines Negativtests zu sein. Daher kann der Test auch kurz nach Einreise nachgeholt werden.Ausgenommen von der Testpflicht sind nur bestimmte Personengruppen, zum Beispiel: Durchreisende Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen Grenzpendler und Grenzgänger Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter transportieren Personen, die für weniger als 72 Stunden zum Besuch eines Verwandten ersten Grades oder des Partners einreisen Grundsätzlich Quarantänepflicht. Allerdings mit den bislang schon geltenden Ausnahmetatbeständen, die insbesondere für die oben genannten Gruppen gelten.
Einreise aus Hochinzidenzgebiet:

Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung.Nur wenige Ausnahmen (zum Beispiel Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).Negativtest ist bei Einreise mitzuführen.Ausnahmen von der Testpflicht nur in wenigen Fällen.Grundsätzlich Quarantänepflicht. Es gelten dieselben Ausnahmentatbestände wie für Risikogebiete.
Einreise aus Virusvarianten-Gebiet:

·Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung ohne Ausnahme.·Negativtest ist bei Einreise mitzuführen.·Keine Ausnahmen von der Testpflicht. Quarantänepflicht.Nur sehr wenige Ausnahmen (z. B. für Grenzpendler und Grenzgänger).Keine Verkürzung der Quarantänedauer möglich.


Abfallentsorgung

  • Die Abfallwirtschaft des Landkreises Breisgau Hochschwarzwald (ALB) rät, aktuelle Informationen über die Abfall-App zu beziehen.
  • Die RAZ in Eschbach, der Hartheimer Recyclinghof und die Grünschnittsammelstelle sind vollständig geöffnet. Bitte respektieren Sie die Wartezeiten und Einlassbeschränkungen und halten Sie sich an die Hygiene- und Abstandsregelungen! Die Bürgerinnen und Bürger müssen eine Alltagsmaske tragen!
  • Es bleibt weiterhin verboten, Grünschnitt und sonstige Abfälle in der freien Wildbahn zu entsorgen. Wir werden auch weiterhin illegale Abfallablagerungen anzeigen und als Verstoß gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz deutlich sanktionieren.

Geschäfte und Gaststätten

Die Gastronomie darf weiterhin nicht öffnen. Es werden aber Liefer- oder Abholservices angeboten.


Eigenverantwortung und Nachbarschaftshilfe

  • In dieser Krise müssen wir an die Eigenverantwortung unserer Bürger*innen appellieren und dazu aufrufen, das eigene Verhalten und Handeln zu überdenken.
    Denken Sie insbesondere auch an Ihre Mitmenschen, vor allem an ältere, kranke und geschwächte Menschen, die in der aktuellen Lage besondere Rücksichtnahme benötigen. Selbst wenn wir uns gesund fühlen, könnten wir als Träger des Virus andere Menschen in Gefahr bringen.
  • Die einschneidenden und manchmal schmerzhaften Einschränkungen unseres Lebens sind leider nötig, um unserem Gesundheitssystem Zeit zu verschaffen und Menschenleben zu retten. Bitte haben Sie deshalb Verständnis dafür, wenn wir gemeinsam mit anderen Behörden die Einhaltung der Gesetze kontrollieren und notfalls Verstöße auch sanktionieren.
  • Gerade jetzt stärkt ehrenamtliches Engagement unsere Gesellschaft. Sie können z.B. für ältere Menschen Besorgungen erledigen, damit diese das Haus nicht mehr verlassen müssen. Oder Sie helfen bei der Organisation und beim Transport zu einem Impftermin.
    Achten Sie aber immer auf Ihren Schutz und den Ihrer Nächsten!

Maskenpflicht

Die Maskenpflicht in Deutschland wird ab dem 25. Januar noch einmal verschärft:


In einigen Bereichen muss künftig eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
In (Zahn)Arztpraxen, und den Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
Im EinzelhandelIn Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen.
Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist.

Die FAQs der Landesregierung wurden um viele interessante Fragen rund um die Maskenpflicht erweitert.

Hinweise des BfArM zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken)


Kopie

Schutzimpfung gegen COVID-19

Termine für die Corona-Schutzimpfung können alle Bürgerinnen und Bürger, die zur Personengruppe mit der höchsten Impfpriorität gehören, im Internet unter www.impfterminservice.de oder über die Hotline 116117 vereinbaren.


Was mache ich, wenn ich mich (möglicherweise) angesteckt habe?

Seit dem 28. November gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung Absonderung.

Bisher wurden Quarantäne und Isolation behördlich angeordnet. Nun gilt die Pflicht, sich „abzusondern“, durch Gesetz automatisch, wenn bestimmte Umstände eintreten. Im Fall der Fälle kann es sein, dass Sie schon vor einem Anruf des Gesundheitsamtes tätig werden müssen. Bitte nehmen Sie deshalb die im Bild aufgeführten Regelungen aufmerksam zur Kenntnis!
Bisher hat das Gesundheitsamt nach einem positiven Coronatest die „Absonderung“ zuerst telefonisch angeordnet, später kam ein Schreiben von der Gemeindeverwaltung. Diese Vorgänge waren leider oft nicht so schnell, wie es die derzeitige Pandemielage eigentlich erfordert.
Deshalb wurden in der neuen CoronaVO Absonderung nun konkrete Pflichten für bestimmte Umstände gesetzlich festgelegt.
Selbstverständlich werden Sie auch in Zukunft eine behördliche Bestätigung darüber erhalten, dass Sie in Quarantäne bleiben und nicht zur Arbeit erscheinen mussten. Ihr Arbeitgeber, der in diesem Fall trotzdem Geld zahlt, kann dieses durch einen Entschädigungsantrag auf www.ifsg-online.de erstattet bekommen.
Die zweite wichtige Neuigkeit: Ab Dezember wird die Quarantänezeit von 14 auf 10 Tage verkürzt.
Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-quarantaene/


Personen, die den Verdacht haben, mit dem Coronavirus infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, sollen sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen.
Bitte gehen Sie nicht unangemeldet in eine Praxis oder ins Krankenhaus!

Weitere Informationen erhalten Sie beim Landratsamt-Breisgau-Hochschwarzwald.


Entschädigungsanträge nach vom Gesundheitsamt angeordneten Schließungen oder Quarantänemaßnahmen

Die Entschädigungsanträge nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sollen künftig über ein elektronisches Online-Verfahren abgewickelt werden. Die Website, auf der die Anträge voraussichtlich ab Anfang Mai gestellt werden können, lautet:
www.ifsg-online.de
Auf dieser Website finden sich überdies nützliche Informationen für Antragstellerinnen und Antragsteller.


Unterstützungsmöglichkeiten für die Wirtschaft

Außerordentliche Wirtschaftshilfen und Überbrückungshilfe III

Die Bundesminister für Finanzen Olaf Scholz und Wirtschaft, Peter Altmaier, haben am 29. Oktober in einer Pressekonferenz erste Details zu den geplanten Hilfen für die Wirtschaft bekannt gegeben.
E soll für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, (Solo-) Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen eine außerordentliche Wirtschaftshilfe geben. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats (Fixkosten November 2019) für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Für Unternehmen über 50 Mitarbeiter ist eine Erstattung bis zur beihilferechtlichen Grenze geplant. Die außerordentlichen Wirtschaftshilfen sollen analog zu den aktuellen Überbrückungshilfen über das digitale Portal www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Anwälten für die betroffenen Unternehmen beantragt werden können. Die Abstimmung zwischen dem Bundesfinanzministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium sind abgeschlossen und werden aktuell in Förderrichtlinien überführt und mit den Ländern sowie der EU-Kommission abgestimmt. Mit einer Antragsstellung ist in „einigen Tagen“ zu rechnen.
Die Überbrückungshilfen II sollen verlängert und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessert werden. Diese Überbrückungshilfen III sollen ab Dezember/Januar beispielweise von der Kultur- und Veranstaltungsbranche und den Soloselbstständigen abrufbar sein.
Der bestehende KfW-Schnellkredit für Unternehmen (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/) wird für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftige geöffnet und angepasst.

Corona-Hotline für Unternehmen geschaltet Das Wirtschaftsministerium des Landes hat jetzt eine Corona-Hotline für Unternehmen gestartet, die von Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, unter dieser  gebührenfreien Telefonnummer zu erreichen ist: 0800 40 200 88. Gerne können Sie auch eine Mail schreiben: Für Fragen zur Corona-Verordnung (Schließung von Geschäften etc.): coronaverordnung@wm.bwl.de Für Fragen zu Finanzierungen: finanzierungen@wm.bwl.de

Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft

Die Corona-Krise stellt alle Bereiche der Wirtschaft vor besondere Herausforderungen. In der Landwirtschaft geht es aber insbesondere darum, die heimische Lebensmittelproduktion aufrecht zu erhalten, um die Versorgungsketten bis hin zum Endverbraucher auch mittelfristig sicher zu stellen. Gerade in den Sonderkulturen und in vielen anderen arbeitsintensiven Bereichen der Landwirtschaft, kann die Produktion ohne diese Hilfskräfte nicht aufrechterhalten werden. Daher werden verschiedenste Anstrengungen unternommen, damit die Betriebe die notwendigen Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben. Ein Ansatzpunkt stellt die Einrichtung von Jobbörsen dar, welche arbeitswillige heimische Arbeitskräfte (z. B. heimische Arbeitssuchende, Studierende, volljährige Schüler oder Kurzarbeiter) vermitteln. Unter www.daslandhilft.de können sich Bürgerinnen und Bürger melden, die den Bauern unter die Arme greifen wollen. Das Land ist Partner der Aktion und wird diese unterstützen. Auch die Landwirtschaftsverwaltung ist diesbezüglich angesprochen. Die Regierungspräsidien und die Unteren Landwirtschaftsbehörden werden daher gebeten, die ihnen zur Verfügung stehenden Verbindungen zu nutzen, um auf die Initiative aufmerksam zu machen und zur Vermittlung von Saisonarbeitskräften entsprechend ihrer Möglichkeiten beizutragen. Dies gilt auch für die Seite der Landwirtschaft.


Weitere hilfreiche Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer


 

Kontakt

Gemeinde                                            
Hartheim am Rhein  

Feldkircher Str. 17      
79258 Hartheim am Rhein
Tel.: 07633 - 9105 0
Fax.: 07633 - 9105 33
gemeinde@hartheim.de

Notfalltelefon des Gemeindebauhofs: 0151/65474145

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
08.00 Uhr - 12.00 Uhr
Dienstag 14.00 Uhr - 18.30 Uhr

Ortsverwaltung
Bremgarten

Hauptstr. 11
79258 Hartheim-Bremgarten
Tel: 07633 / 36 18
ortsverwaltung-bremgarten@hartheim.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 16.00 Uhr - 18.00 Uhr
Mittwoch: nur nach Termin-
vereinbarung in der Zeit von 17.00 Uhr - 18.30 Uhr

Ortsverwaltung
Feldkirch

Dorfstr. 11
79258 Hartheim-Feldkirch
Tel: 07633 / 13 53 7
ortsverwaltung-feldkirch@breisnet-online.de

Öffnungszeiten:
Dienstag 16.00 - 19.00 Uhr
Freitag 09.00 - 12.00 Uhr